Nacktbaden

Lauschige Plätze zum Relaxen,
Sonnenbaden und Verstecken

Holnis (bei Flensburg)

Anfahrt: Von Glücksburg Richtung Landspitze bis Holnis Ortsteil Drei, Parken: Abfahrt von der Hauptstraße Richtung Kurstrand, Lage: Am nördlichen Ende des Kurstrandes von Holnis. Am FKK-Strand hat man die Wahl, sich zum Sonnen am schmalen aber schönen Sandstrand oder in den Dünen niederzulassen. Der Übergang vom textilen zum nackten Kurstrand ist fließend. Am nördlich angrenzenden Freistrand ist auch Nacktbaden möglich und üblich - besonders während der Woche, wenn der Anteil textiler Besucher nicht zu groß ist. Der FKK Strand ist meist gut besucht aber nie überfüllt. Gemischtes Publikum, angenehme Atmosphäre. Im Hochsommer viele Urlauber und Familien.
Als FKK-Strand ausgewiesen: ja, FKK-Anteil: 90 –100 Prozent, Strand: feinsandiger Strand und Dünen

Gammeldamm: Nicht als FKK-Strand ausgewiesen, aber hier baden (fast) alle nackt. Der Strand ist sandig bis steinig

Gammeldamm (Gelting/Falshöft)

Von der B 199 nach Gelting abfahren. Von Gelting aus entweder Richtung Leuchtturm Falshöft und kurz von der Abfahrt zum Leuchtturm rechts Richtung Campingplatz Gammeldamm abbiegen oder in Pommerby weiter geradeaus und kurz danach rechts Richtung „Feriendorf Golsmaas“. Parken: Entweder am Campingplatz, kurz vor dem Deich oder nach dem Abbiegen zum Feriendorf geradeaus zum gebührenpflichtigen Parkplatz direkt am Strandzugang. Lage: Der FKK Strand beginnt direkt südlich des Campingplatzes Gammeldamm und endet etwa einen bis zwei Kilometer weiter am Zugang zum Parkplatz.

Der Strand ist landschaftlich sehr schön gelegen, feinsandig und breit. Zur Landseite bieten Dünen einigen Windschutz. Nackte Spaziergänge am Strand sind hier sehr schön und allgemein beliebt, gemischtes Publikum.

Aschau (bei Eckernförde)

Der absolute Tipp! B 503 Kiel-Eckernförde kurz vor der Einmündung zur B 76 Richtung Aschauhof abbiegen oder an der Kreuzung zur B 76 in den Ort Schnellmark abbiegen und von dort ab dem Wendehammer durch den Wald zum Erdmännchenstrand gehen. Parken: Entweder auf dem (bei gutem Wetter) gebührenpflichtigen Parkplatz im Strandbereich neben der Lagune oder gebührenfrei in Schnellmark beim Wendeplatz. Lage: Vom Parkplatz an der Lagune erreicht man den schmalen Strand am östlichen Ende. FKK und so weiter ist von hier bis zum Beginn der Steilküste üblich. Schön ist dieser Weg: Vom Wendehammer Schnellmark aus geht man etwa zehn Minuten durch den Wald, an der tiefsten Stelle des Weges rechts abbiegen.
Als FKK-Strand ausgewiesen: nein; FKK-Anteil: 50 – 90 Prozent, Strand: teils Kies, teils feinsandig, recht schmal, Wasser: Zugang Kies, im Wasser kleine Steine, Muscheln.

Im Süden Westerlands: Familien am Strand, aber nicht in den Dünen

Westerland (auf Sylt)

Ranking-Hits

“Die” Insel steht auch bei gleichgeschlechtlich orientierten Menschen seit Jahrzehnten hoch im Kurs. Wie es auf Sylt spezielle Treffpunkte gibt, so sind auch manche Strandabschnitte ziemlich fest in Händen der Gay-People. Im Süden Westerlands, beim Restaurant “Oase zur Sonne”, lagern Familien unten am Strand - die Dünen aber bevölkern Gays. Ihre Bastion erstreckt sich bis in die Dünen des südlich anschließenden Abschnitts mit dem friesischen Namen Dikjen Deel. Das Betreten der Dünen ist zwar überall auf Sylt aus Naturschutzgründen verboten, eine “Dünenpolizei” aber gibt es nicht. FKK-Anteil: 100 Prozent am Strand und in den Dünen, Strand: feinsandig und schön breit

Noer

B 503 Kiel - Eckernförde, Abfahren nach Noer. Im Ort links halten (nicht Richtung Campingplatz). Die Sackgasse am Waldrand endet direkt am Strand. In Verlängerung der Straße erreicht man nach wenigen Metern den Strand. Direkt am Strandzugang tummeln sich meist die textilen Besucher. Schon nach wenigen Metern in Richtung Steilküste sind die ersten Nackten anzutreffen. FKK ist auf der ganzen Länge unterhalb der Steilküste möglich. Da der Strand hier relativ schmal ist, sind Nackte und Textile problemlos bunt gemischt. Als FKK-Besucher muss man mit recht vielen Sehleuten am Strand und oben am Steilufer leben. Viele Besucher kommen, besonders gegen Abend, um ein kurzes nacktes Bad in der Ostsee zu nehmen.
Als FKK-Strand ausgewiesen: nein, FKK-Anteil: 10 - 70 Prozent, Strand:teils feinsandig, teils steinig, recht schmal, Wasser: Zugang steinig, dann feinsandig

Grönwohld

Anfahrt: Bundesstraße 503 Eckernförde Richtung Kiel. Entweder nach Noer abfahren und dann Richtung Campingplatz, oder von der Bundesstraße Richtung Campingplatz Grönwohld. Lage: Der FKK-Strand liegt zwischen den Campingplätzen Noer und Grönwohld am Rande eines Naturschutzgebietes. Parkplätze befinden sich jeweils in der Nähe der Campingplätze. Von dort sind es noch rund zehn Minuten Fußweg am Strand entlang. Der FKK-Strand liegt am Rande der unter Naturschutz stehenden „bewaldeteten Düne“. Der feinsandige Strand ist mit vielen Büscheln Dünengras bedeckt, das bietet Schutz bei Wind. Der Übergang vom nackten zum textilen Strandabschnitt ist fließend. Besonders an schönen Wochenenden kommen textile Besucher von den Campingplätzen an diesen schönen Strand.
Als FKK-Strand ausgewiesen: nein, FKK-Anteil: 50 - 90 Prozent je nach Strandabschnitt, Strand: feinsandig, breit

Dänisch Nienhof, Hohenhain

Anfahrt: Eckernförde Richtung Kiel ,Bundesstraße 503 Abfahrt Surendorf, rund 1 km nach dem Ortsende zweigt im Waldstück links der Weg zum Strand ab. Parken: Entweder an der Landstraße oder auf einem gebührenpflichtigen Parkplatz im Wald. Lage: Von der Straße führt ein Waldweg zum Wasser. Der FKK-Strand liegt links zwischen dem Zugang zum Strand und dem Kurstrand des Ortes Surendorf. Richtung Surendorf wird der Strand breiter und feinsandiger. Rechts unterhalb der Steilküste ist ebenfalls Nacktbaden üblich, besonders an Wochenenden. Selbst bei sehr gutem Wetter und in höchsten Ferienzeiten ist der Strand nicht überlaufen. Der Strand wird auch textil besucht.
Als FKK-Strand ausgewiesen: nein, FKK-Anteil: 80 Prozent, Strand: teils steinig, teils feinsandig, breit

Schilksee (Kiel)

Anfahrt: In Kiel der Beschilderung „Olympiazentrum“ folgen. In Schilksee Richtung „Funkstelle“ abbiegen. Auf der Hauptstraße nach rechts fahren, nach ca. 200 Metern rechts dem Parkplatzschild folgen. Parken: gebührenfrei auf den ausgeschilderten Parkplätzen. Lage: Vom Parkplatz sind es noch etwa 300 Meter nach links bis zur großen Wiese und dann direkt zur steilen Treppe zum Strand. Der FKK-Strand liegt am Ende der Treppe rechts unterhalb der Funkstelle. Nacktbaden ist üblich auf rund 600 Metern bis zum nächsten Strandzugang. Bei gutem Wetter wird es schon mal etwas eng. Besonders an Sonntagen sind viele (angezogene) Strandspaziergänger unterwegs, die allerdings überwiegend an die nackten Strandbesucher gewöhnt sind. Dieser Strand ist also nichts für Leute, die es lieber etwas intimer mögen. Ab etwa 16:30 Uhr liegt der größte Teil des Strandes im Schatten des Steilufers.
Als FKK-Strand ausgewiesen: nein, FKK-Anteil: 95 Prozent, Strand:feinsandig, teilweise recht schmal

Falckenstein (Kiel)

Anfahrt: In Kiel-Friedrichsort im Ortskern (beim China Restaurant) in die Straße „Brauner Berg“ einbiegen. Diese Straße führt direkt zum Strand. Parken: In den Sommermonaten ist das Parken im gesamten Strandbereich gebührenpflichtig. Wer will, kann im Ort parken und den Strandbus nehmen. Lage: Die meisten Nackten tummeln sich am nördlichen Ende des Falckensteiner Strandes, der FKK-Bereich beginnt etwa dort, wo der Strand schmaler wird. Am Nordende des Strandes finden sich Nackte auf einer Länge von etwa 200 Metern. Die Übergänge zum Textilbereich sind fließend. Der Textilanteil beträgt 30 bis 40 Prozent. Es gibt zahlreiche angezogene Strandspaziergänger.
Am südlichen Ende des Strandes (Landzunge beim Leuchtturm) ist ebenfalls FKK möglich. 50 bis 60 Prozent der Strandbesucher tragen allerdings Badekleidung. Um an diesen Strand zu gelangen, muss man vom „Braunen Berg“ kommend die erste Abzweigung nach rechts nehmen. Bei gutem Wetter, besonders an Wochenenden, herrscht recht viel Betrieb. FKK ist aber auch dann kein Problem.
Als FKK-Strand ausgewiesen: nein, FKK-Anteil: 0 – 70 Prozent, Strand: feinsandig, breit

Ahrensee

Nicht an der Ostsee gelegen, sondern im Binnenland. Anfahrt: Landstraße von Kiel nach Rendsburg. Von Kiel kommend etwa zwei Kilometer vor dem Ortseingang Achterwehr links zum ausgeschilderten Parkplatz. Es gibt nur wenige Stellplätze auf dem Parkplatz direkt an der Landstraße. Wer seinen Wagen am Straßenrand abstellt, riskiert ein Ticket. Lage: Auf einem landschaftlich schönen Fußweg ist die Badestelle am See in knapp zehn Minuten erreicht. Die öffentliche Badestelle ist nicht für FKK ausgewiesen. Trotzdem hat sich hier das Nacktbaden eingebürgert. Auf der vom Zugang zur Badestelle rechten Seite überwiegt der FKK-Anteil. Allerdings ist das Publikum an der nur 50 bis 100 Meter breiten Badestelle nackt und textil gemischt. Nichts für schüchterne FKK-Anfänger, aber umso mehr ein Beispiel für tolerantes Nebeneinander. Überwiegend jüngeres Publikum.
Als FKK-Strand ausgewiesen: nein, FKK-Anteil: ca 40 Prozent, Strand: schmale Grasbadestelle

Lauschiger Strand in einer Dünenlandschaft, auch im Hochsommer nicht überfüllt

Pelzerhaken

Anfahrt: Ab Neustadt/Holstein der Wegweisung nach Pelzerhaken folgen. Im Strandbereich ist der FKK-Strand ausgeschildert. Parken: großer Parkplatz im Strandbereich. Lage: Der FKK-Strand befindet sich am nördlichen Ende des Strandes von Pelzerhaken. Vom Parkplatz aus am Strand angekommen, geht es nach rechts in Richtung Strandsauna. Der Zugang zum FKK-Strand ist kurz hinter der Strandsauna.
Der FKK-Bereich liegt landschaftlich besonders schön. Ab der Strandsauna (mit Café) verläuft der FKK-Abschnitt entlang einer Dünenlandschaft mit dahinterliegendem Gras- und Buschgelände mit geschützten Ecken. Der Strand ist auch in der Hochsaison nicht überfüllt.
Als FKK-Strand ausgewiesen:ja, FKK-Anteil: 90 –100 Prozent, Strand: Sandstrand und Dünen

Behrensdorf

Anfahrt: Die Landstraße vom Ostseebad Hohwacht nach Behrensdorf verläuft rund zwei Kilometer parallel zum Strand. Bei der Straßenbiegung ins Landesinnere befindet ich auf der rechten Seite ein Parkplatz. Dort beginnt der Fußweg zum FKK-Strand. Parken: unbefestigter, im Sommer gebührenpflichtig bewachter Parkplatz an der Landstraße direkt am Strand. Lage: Rund einen Kilometer vom Hauptstrand entfernt beginnt der FKK-Abschnitt. Die Landschaft mit Strandwall und einem verlandeten Binnensee stehen unter Naturschutz. Holzbrücken führen vom Pfad über den Strandwall zum Wasser.
Als FKK-Strand ausgewiesen: nein, FKK-Anteil: 90 Prozent, Strand: feinsandig mit wenigen Steinen

Wittdün         (auf Amrum)

Schon seine Lage unter dem Leuchtturm von Wittdün macht diesen FKK-Zeltplatz einzigartig. Hier ist Zelten in den naturgeschützten Dünentälern erlaubt, Wo sonst noch gibt es solch eine besondere Location direkt am Meer? Der weite Kniepsand, eine Sandbank, die an die Insel angedockt hat, grenzt unmittelbar an den Zeltplatz. Der Zeltplatz ist autofrei bis auf Ver- und Entsorgungsfahrten . Ein Parkplatz befindet sich etwa 600 Meter vor dem Zeltplatz. Für den Transport von Gepäck und Zeltausrüstungen stehen Handkarren bereit.